
Zwischen Euphorie und Ekstase – Diese vier neuen Tracks bringen frischen Puls zu Radio jenny.fm
Mittwoch, 18 Februar 2026
12:01
Uhr

Es gibt Wochen, da fühlt sich ein Upload-Ordner an wie eine Reise durch die ganze elektronische Klangwelt – von hymnischem Trance über nostalgischen Rave-Spirit bis hin zu großen Festival-Momenten. Genau so ein Moment ist jetzt. Vier Tracks haben sich aus der aktuellen Auswahl besonders hervorgetan. Nicht nur wegen ihrer Namen, sondern wegen der Geschichten, der künstlerischen Entwicklung und der Emotionen, die sie transportieren.
Hier kommen unsere neuen Highlights im Programm von Radio jenny.fm. Lest weiter!....
David Guetta, Matt Sassari, Jack Back & Amira Eldine – „Crazy (Extended Mix)“
Wenn David Guetta einen Track veröffentlicht, ist Aufmerksamkeit garantiert. Doch „Crazy“ ist mehr als nur ein weiterer Club-Release. Hier trifft Guettas globale Mainstage-Erfahrung auf die rohe, treibende Energie von Matt Sassari – einem der spannendsten Namen der aktuellen Tech-House- und Techno-Welle.
Besonders interessant: Mit seinem Alias Jack Back knüpft Guetta bewusst an seine Underground-Wurzeln an. „Crazy“ klingt weniger nach Pop-Crossover, sondern nach dunklem Clubraum um vier Uhr morgens. Die Vocals von Amira Eldine setzen dabei einen emotionalen Kontrast – verletzlich, hypnotisch, fast schwebend über einem massiven Groove.
Ein Track, der zeigt, wie sehr sich selbst ein Weltstar immer wieder neu erfinden kann – ohne seine DNA zu verlieren.
Ferry Corsten & HALIENE – „Wherever You Are (Helslowed Extended Reprint)“
Ferry Corsten gehört zu den Architekten des modernen Trance. Seit Jahrzehnten steht er für melodische Tiefe und emotionale Spannungsbögen. Mit der Sängerin HALIENE verbindet ihn die Leidenschaft für große, hymnische Momente – ihre Stimme ist längst zu einer festen Größe im Genre geworden.
Die „Helslowed Extended Reprint“-Version bringt frischen Wind in das Original. Helslowed verleiht dem Stück eine dunklere, cineastischere Atmosphäre. Die Melodie bleibt, doch sie wirkt reifer, intensiver, fast sehnsüchtig. „Wherever You Are“ wird so zur Reise – zwischen Hoffnung, Distanz und dieser typischen Trance-Magie, die dich für ein paar Minuten alles um dich herum vergessen lässt.
Für alle, die Musik nicht nur hören, sondern fühlen wollen.
Andrew Rayel & EXTASIA – „Human Technology (Extended Mix)“
Andrew Rayel steht seit Jahren für eine moderne, kraftvolle Interpretation von Trance – emotional, aber mit klarer Festival-Dynamik. In „Human Technology“ trifft er auf EXTASIA, und der Titel ist Programm.
Der Track spielt mit dem Spannungsfeld zwischen Mensch und Maschine. Präzise Synth-Lines, pulsierende Bassdrums und eine fast futuristische Atmosphäre verschmelzen mit melodischen Breakdowns, die pure Euphorie erzeugen. Es ist diese Mischung aus technischer Präzision und menschlicher Emotionalität, die den Track so stark macht.
„Human Technology“ klingt nach großen Bühnen, Laserlichtern und diesem einen Moment, wenn Tausende gleichzeitig die Arme heben.
Reinier Zonneveld & Gordo – „Loco Loco (Extended Mix)“
Wenn Reinier Zonneveld auf Gordo trifft, ist klar: Das wird kein leiser Track. „Loco Loco“ ist eine energiegeladene Fusion aus treibendem Peak-Time-Techno und groovigem, fast tribalem Drive.
Zonneveld bringt seine typische Live-Ästhetik ein – roh, kompromisslos, druckvoll. Gordo steuert seine cluborientierte Handschrift bei, die zwischen Techno und Latin-inspirierten Rhythmen pendelt. Das Ergebnis ist ein Track, der weniger fragt als fordert: Tanz. Jetzt. Ohne Pause.
Ein Sound für verschwitzte Kellerclubs genauso wie für riesige Open-Air-Flächen.
Diese vier Tracks zeigen, wie vielfältig elektronische Musik 2026 klingt: emotional, experimentierfreudig, nostalgisch und gleichzeitig zukunftsgerichtet.
Hör rein, fühl den Unterschied und entdecke die neuen Sounds jetzt im Programm von Radio jenny.fm. Und wenn dich einer der Tracks besonders packt, schreib uns auf Social Media oder direkt über die Website – wir wollen wissen, was dich bewegt.
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